Nach der Entgleisung eines Zuges in Andalusien nun auch unwetterbedingte Unfälle in Katalonien
In der Nähe von Barcelona war eine Stützmauer nach heftigen Regenfällen auf die Gleise gestürzt. 37 Personen wurden verletzt, vier davon schwer

Die Seenotrettung brachte in der Nacht zum Montag 117 Migranten von zwei Booten in den Hafen von Puerto del Rosario, die auf dem Weg nach Fuerteventura abgefangen worden waren. Die Gruppe umfasste 26 Frauen und neun Minderjährige, von denen eine Frau und ein Minderjähriger im Krankenhaus behandelt werden mussten.
Forscher des spanischen Nationalen Krebsforschungszentrums (CNIO) haben eine hierarchische Liste von Medikamenten und Verbindungen erstellt, die die Entzündungsreaktion des Körpers verlangsamen können. Dies könnte dazu beitragen, die Sterblichkeitsrate bei schwerstkranken Patienten mit Covid-19 zu senken. Nach Medienberichten geht die Reichweite dieser Forschung über Covid hinaus, da sie auch Patienten mit anderen Krankheiten zugute kommen würde, bei denen Entzündungen eine Rolle spielen.
Das kanarische Gesundheitsministerium meldete am heutigen Montag 625 neue Fälle des Coronavirus COVID-19. Die Gesamtzahl der kumulierten Fälle auf den Kanarischen Inseln beläuft sich damit auf 256.704, wobei 101.981 Fälle noch aktiv sind. Von diesen befinden sich 93 auf der Intensivstation und 627 in einer Krankenhausstation. In den letzten Stunden wurden fünf Tote im Alter zwischen 77 und 92 Jahren gemeldet, drei auf Gran Canaria, einer auf Teneriffa und ein weiterer auf Fuerteventura, wobei der letzte Fall noch von der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit bestätigt werden muss. Alle hatten eine Vorerkrankung und befanden sich im Krankenhaus. Auf den Kanarischen Inseln liegt die kumulative Inzidenz nach sieben Tagen bei 476,76 Fällen pro 100.000 Einwohner. Weitere täglich aktuelle Daten finden Sie in dieser Übersicht.
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